Über uns · Notenzimmer
Hi, ich bin Robin — Gründer von Notenzimmer.
Notenzimmer ist kein Produkt aus einem Konferenzraum — es ist ein 1-Mann-Projekt eines IT-Administrators, der selbst 11 Jahre Klavier und 5 Jahre Schlagzeug gelernt hat. Ich war also lange genug Schüler, um zu wissen, wie eine Klavierlehrer-Anwesenheitsliste aussieht und wie umständlich das Drumherum sein kann.
01 Wer ich bin
Ein IT-Administrator aus Bayern mit Musik im Hintergrund
Mein Name ist Robin Oertel. Ich wohne in Oberasbach bei Nürnberg und arbeite hauptberuflich als IT-Administrator. Musik war bei mir nie der Beruf, sondern lange Zeit Hobby: 11 Jahre Klavierunterricht und 5 Jahre Schlagzeug — alles als Schüler, nicht als Lehrer. Ich bin also kein Musikpädagoge und werde nicht so tun, als wüsste ich, wie man jemandem Klavier beibringt.
Was ich aber gut kenne, ist die Schüler-Seite: das Tafelheft, in dem Hausaufgaben standen, das Stundenheft mit den Unterschriften, die Pauschal-Rechnung am Monatsende, die Eltern, die wissen wollen, wann die nächste Stunde ist. Aus dieser Beobachter-Position heraus ist Notenzimmer entstanden.
02 Warum Notenzimmer
Was ich gelöst sehen wollte
Über die Jahre habe ich gemerkt, wie viel Drumherum mein Klavierlehrer neben dem eigentlichen Unterricht erledigen musste — Termine umlegen, ausgefallene Stunden nachholen, am Monatsende Rechnungen schreiben, mit Eltern abstimmen, wer wann wo zu sein hat. Dabei war klar: das ist Verwaltungsarbeit, kein Unterrichten. Und Verwaltungsarbeit lässt sich gut in Software gießen.
Notenzimmer ist mein Versuch, genau diesen Verwaltungsteil für selbstständige Musiklehrer zu übernehmen — Stundenplan, Schüler-Verwaltung, Verträge, automatische Honorarrechnungen, Eltern-Portal. Nichts davon erfindet das Unterrichten neu. Es soll nur dafür sorgen, dass abends nicht zwei Stunden Excel und Word offen sein müssen, weil die Rechnungen für nächsten Monat noch raus müssen.
03 Wie ich arbeite
1 Mann, kein Investorengeld, kein Wachstumsdruck
Notenzimmer ist ein Einzelunternehmen — Oertel Computers Inh. Robin Oertel. Ich entwickle die Software selbst, ich betreibe die Server selbst, ich beantworte die Support-Mails selbst. Es gibt kein Team, das vor mir oder neben mir Entscheidungen trifft, und es gibt kein Investorengeld, das mir vorschreibt, wie schnell Notenzimmer wachsen muss. Anders gesagt: Notenzimmer ist die Musikschulsoftware für Einzelpersonen — nicht für ganze Musikschulen mit Sekretariat.
Das hat einen praktischen Vorteil für dich: Wenn du mir schreibst, antwortet keine Support-Etage, sondern derselbe Mensch, der die Funktion gebaut hat. Wenn dir etwas fehlt oder etwas nicht so läuft, wie du es brauchst, landet das direkt bei mir.
Der Nachteil ist genauso ehrlich: ein 1-Mann-Betrieb hat keine 24/7-Hotline. Wenn ich krank bin, dauert eine Antwort länger. Wenn größere Features dazukommen, kann das ein paar Wochen brauchen statt ein paar Tage. Ich finde es fair, das vorher zu sagen.
04 Wo ich sitze
Oberasbach bei Nürnberg — alles in Deutschland
Mein Büro ist in Oberasbach, einer kleinen Stadt direkt westlich von Nürnberg. Die Notenzimmer-Server stehen in Nürnberg bei Hetzner — wenige Kilometer entfernt, ein bekannter deutscher Hoster mit ISO-27001-Zertifizierung. Damit liegen alle Schüler-Daten, alle Rechnungen, alle Vertragsdaten in einem deutschen Rechenzentrum nach deutschem Recht.
Für mich ist das nicht nur Marketing — es ist auch praktisch: Ich bin selbst Datenverarbeiter im Sinne der DSGVO und stehe persönlich dafür gerade, wie mit den Daten umgegangen wird. Wenn du genau wissen willst, wie das technisch umgesetzt ist, gibt es dazu eine eigene Seite zu Datenschutz und Server.
05 Was du von mir bekommst
Direkter Kontakt, keine Hotline, keine Bot-Antworten
Wenn du Notenzimmer testest oder schon Kunde bist und etwas wissen willst, schreibst du an kontakt@notenzimmer.de — das ist meine Adresse, da landet keine Ticket-Maschine dazwischen. In der Regel antworte ich innerhalb von ein bis zwei Werktagen, oft schneller.
Was ich dir nicht versprechen kann: eine Telefon-Hotline mit Warteschleife. Telefonisch bin ich erreichbar, aber nicht durchgehend — ich entwickle hauptsächlich am Schreibtisch, und das geht mit ständigen Anrufen schlecht. E-Mail ist der zuverlässigere Weg, mich zu erwischen.
Und falls du dir Notenzimmer einfach erst mal ansehen willst: 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte und ohne dass du danach automatisch in irgendetwas hineinrutschst. Wenn es passt, schön. Wenn nicht, ist es vorbei.
Direkt anschreiben — keine Hotline, kein Bot.
Frag mich, was du wissen willst. Ich beantworte Mails meistens innerhalb von ein bis zwei Werktagen, persönlich.